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Indien: Kerala - Familienreise ins Land der Kokospalmen

Kerala,  God s own Country : Wo sich dem Namen nach schon Gott heimisch fühlt, da bietet sich für Familien gerade der richtige Rahmen für einen erholsamen und spannenden Urlaub. Kerala ist von allen Bundesstaaten des Indischen Subkontinents derjenige, der sich am besten für eine erste Annäherung an die Farb- Geruchs- und Menschenvielfalt eignet. Die Eindrücke sind für Eltern wie Kinder tief und gleichzeitig wird aber niemand überfordert. Die Reise führt die Familien vom bergigen Norden Keralas hinunter in die legendäre Backwaterregion. Unbekannte Plätze werden ebenso besucht, wie legendäre, geschichtsträchtige Orte   Baden am arabischen Meer runden diese Reise

Reisenummer 30552

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Indien / Kerala

Familienreise ins Land der Kokospalmen

Kerala,  God s own Country : Wo sich dem Namen nach schon Gott heimisch fühlt, da bietet sich für Familien gerade der richtige Rahmen für einen erholsamen und spannenden Urlaub. Kerala ist von allen Bundesstaaten des Indischen Subkontinents derjenige, der sich am besten für eine erste Annäherung an die Farb- Geruchs- und Menschenvielfalt eignet. Die Eindrücke sind für Eltern wie Kinder tief und gleichzeitig wird aber niemand überfordert. Die Reise führt die Familien vom bergigen Norden Keralas hinunter in die legendäre Backwaterregion. Unbekannte Plätze werden ebenso besucht, wie legendäre, geschichtsträchtige Orte   Baden am arabischen Meer runden diese Reise


1. Tag: Abflug
Der Flug von Deutschland nach Indien ist nicht im Preis enthalten, in der Datumsausschreibung aber mit berücksichtigt. - Wir machen Ihnen gerne ein Angebot

2. Tag: Ankunft in Calicut
Begrüßung am Flughafen und Fahrt zum Vithiry Resort. Im Bezirk Wynad, inmitten ursprünglicher Landschaft gelegen, bietet Ihnen das Vythiri Resort einen Aufenthalt der ganz besonderen Art: nämlich Urlaub in völliger Harmonie mit der Natur, und das in exklusivem, komfortablem Ambiente und das in einem passenden Klima, welches weder zu kühl noch zu warm ist. Bei der Errichtung der Anlage wurde kein einziger Baum gefällt sowie weitestgehend auf die Verwendung von Beton verzichtet und stattdessen auf natürliche Materialien wie Lehm und Bambus gesetzt. Um die Tiere in der Umgebung nicht zu stören wurden Gesteine und Felsen an ihren Ursprungsorten gelassen. Das Vithiry Resort liegt ca. 85 Kilometer (drei Autostunden) vom Flughafen Calicut entfernt in 1.000 bis 1.300 Metern Höhe. Die Gegend gehört zu Indiens regenreichsten Gebieten. Beste Reisezeit ist der "trockene Winter" von Dezember bis Mai mit warmen Tagen (bis ca. 28° C) und meist kühlen Nächten (im Januar bis zu 8° C).

Der Urwald ist die Heimat unzähliger Vögel ...
...bunte Schmetterlinge umflattern die Blüten stark duftender Bäume, Büsche und Blumen. Grellfarbige Frösche, seltene Schlangen und riesige Schnecken bevölkern das Unterholz. Affen, Wildschweine, Riesenflughörnchen, Hirsche sind regelmäßig, wilde Elefantenherden gelegentlich anzutreffen. Auch Panther, Wildkatzen, Schakale, Wildhunde, Füchse und Bären kommen hier vor. Unangenehm kann die Begegnung mit "Leeches" (Blutegeln) werden: Die Tierchen lauern im feuchten Unterholz. Fest schließende Schuhe gehören unbedingt zur Ausrüstung. Guten Schutz bietet das Einreiben mit duftenden Ölen, z.B. von Eukalyptus oder Zitronengras. Übernachtung

3. Tag: Vithiry Resort
Naturliebhaber halten es im Vithiry Resort bestimmt mehrere Tage aus, ohne sich zu langweilen. Dennoch lohnt es, auch die Gegend von Wynad zu erkunden. In den nahen Plantagen gedeihen Kaffee, Tee und Kakao, Ingwer, Kardamom und Pfeffer und oft bietet sich die Gelegenheit, Ernte und Verarbeitung dieser Produkte mitzuerleben. Vorgesehen ist heute eine Wanderung durch die Plantagen unter kundiger Führung.

4. Tag: Ettakal-Höhlen
Morgens Vogelbeobachtung. Danach Fahrt zu den Ettakal-Höhlen (rund 45 Kilometer vom Resort entfernt). Diese wurden 1890 von einem englischen Großwildjäger entdeckt. Offensichtlich suchten an diesem Platz schon in grauer Vorzeit Menschen Zuflucht. Eindrucksvolle Felsgravuren zeigen bis zu 6000 Jahre alte Menschen- und Tier-Darstellungen aus der Neusteinzeit. Bei einem Besuch in Kalpetta (knapp 20 Kilometer entfernt) bekommt man einen guten Eindruck von einem abgelegenen, aber dennoch sehr lebendigen Kreisstädtchen im südindischen Hinterland.
Übernachtung


5. Tag:
Aktivitäten im bzw. um das Vithiry Resort. Übernachtung

6. Tag: Nilgiri-Berge
Fahrt durch die Berge zum Kurumba Village Resort. Eingebettet in die herrliche Landschaft der Nilgiri-Berge liegt die Hotel-Anlage auf ca. halber Strecke zwischen Mettupalayam und Ooty. Die Cottages und Suiten liegen am Hang   über Treppen zu erreichen   mit Blick auf die Berge. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung

7. Tag: Eisenbahn und Ooty
Die Nilgiri Mountain Railway ist eine der ältesten Bergbahnen in Indien. Sie wurde schon seit 1845 geplant, und 1899 von den Engländern nach Plänen des Schweizers Niklaus Riggenbach fertig gestellt. Ursprünglich wurde sie von der Madras Railway Company verwaltet. Die Bahn ist heute eine von nur noch wenigen mit Dampflokomotiven betriebenen Eisenbahnen. Der Bezirk Palghat der Indian Railways, der heute für die NMR zuständig ist, fährt jährlich einen Verlust von 40 Millionen Rupien ein. Während der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Jubiläum der Nilgiri Mountain Railway 1999 kündigte der damalige Eisenbahnminister, Nitish Kumar, an, dass die Strecke bald elektrifiziert würde. Im Juli 2005 nahm die UNESCO die NMR als Ergänzung zur Darjeeling Himalayan Railway auf die Liste des Weltkulturerbes auf, nachdem sie die Voraussetzungen erfüllte. Deshalb wurden die Modernisierungspläne aufgegeben. Die Bahn zuckelt durch gewagte Steilkehren, vorbei an Wasserfällen und über tiefe Schluchten. Der "Express" im Schneckentempo braucht für 35 Kilometer sage und schreibe zwischen drei- und viereinhalb Stunden (abwärts)

Gegen Mittag Ankunft in Ooty ...
... Transfer zum Hotel. Danach Besichtigungen in Ooty. Ooty wurde im frühen 19. Jahrhundert von John Sullivan, einem ehemaligen Sekretär der Britischen Ostindien-Kompanie  entdeckt". Sullivan erkannte das landwirtschaftliche Potenzial der Gegend (kühles Klima, grüne fruchtbare Hügel), kaufte Land und begann Flachs, Hanf, Kartoffeln, Obst und insbesondere Tee anzubauen; innerhalb von 20 Jahren machte er ein Vermögen. Sullivan und seine Geschäftsfreunde erbauten die Stadt mit künstlichem See, Kirchen und Steinhäusern, die auch im schottischen Hochland stehen könnten, und machten sie in kürzester Zeit zum beliebtesten Bergkurort auf der indischen Halbinsel. Ooty diente sodann auch als Sommerquartier der Kolonialverwaltung von Madras. Rückfahrt zum Hotel

8. Tag: Ganztägiger Ausflug zum Silent Valley
Das Silent Valley, oder örtlich auch Sairandhrivanam (der Wald im Tal) genannt, wurde 1888 bereits zu einem Schutzgebiet erklärt. 1914 wurde es vom Forstamt als ein Holzreservat deklariert. In 1980 wurde das knapp 90 km2 große Gebiet zum National Park. Einige Tiere die hier leben sind Tiger, Wildschweine und Elefanten. Auch bedrohte Tiere wie der Bartaffe und der Nilgiri Langur sind hier zu finden. Abends Rückkehr ins Hotel. Übernachtung

9. Tag: zu den Gipfeln der Nilgiri Berge
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den Gipfeln der Nilgiri Berge. Steil führt die Straße durch dichten Dschungel auf die Hochfläche des Berglandes, die vielerorts von Gemüsegärten und Teeplantagen eingenommen wird. Ziel ist der Mukurti Peak. Neben spektakulären Aussichten bietet sich hier die Gelegenheit, die seltenen Nilgiri Thare zu beobachten. Auf der Rückfahrt besuchen Sie ein Dorf der Todas. Die Menschen dieses Volksstammes unterscheiden sich äußerlich und in ihrer Lebensweise stark von anderen südindischen Völkern. Die Herkunft des Stammes, in dem die Frauen eine sehr dominante Position einnehmen, ist ungeklärt. Übernachtung

10. Tag: Munnar
Weiterfahrt nach Munnar, ein wichtiges Zentrum des südindischen Tee-Anbaus liegt 1600 Meter über dem Meeresspiegel und ist ein Paradies für Naturliebhaber. Einst war das Städtchen Sommerfrische der britischen Regierung in Südindien. Weite Teeplantagen prägend das Bild. Der nahe Anaimudi ist mit 2695 Metern der höchste indische Berg südlich des Himalaya-Massivs. Übernachtung

11. Tag: Marari Beach
Nach dem Frühstück Fahrt zum Badehotel bei Marari. Freizeit im Badehotel. Übernachtung

12. Tag: Marari Beach
Freizeit im Badehotel. Übernachtung

13. Tag: Hausbootfahrt
Fahrt nach Alleppey. Dort besteigen Sie Ihr Hausboot. Mehrstündige Hausbootsfahrt durch die Backwaters. Gegen Mittag Lunch an Bord. Nachmittags Rückfahrt zum Badehotel. Freizeit & Übernachtung

14. Tag: Cochin
Morgens Fahrt nach Cochin. Die als "Perle des Arabischen Meeres" gerühmte Stadt ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Keralas. Überdimensionale Konstruktionen beherrschen den Blick auf den Hafen rund um das Fort: chinesische Fischernetze, die in Indien nur in Kerala zu sehen sind, ein Erbe aus der Zeit als die Maharajas von Cochin rege Beziehungen zum Hof des Kublai Khan unterhielten. Stadtbesichtigung von Cochin. Anschließend Fahrt zum Hotel in der Nähe des Flughafens. Übernachtung

15. Tag: Heimflug

 

Leistungen

  • Transfers in einem oder mehreren klimatisierten Fahrzeugen (Tempo Traveller) mit Fahrer
  • Unterkunft im Doppelzimmer bzw. im Doppelzimmer mit Extrabett mit Vollpension
  • Begleitende deutschsprachige Reiseleitung
  • alle Besichtigungen und Programme
  • Eintrittsgelder
  • Insolvenzsicherungsschein

 

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flug deutschland - Calicut / Cochin - Deutschland
  • Visagebühren Indien
  • Trinkgelder
  • Kofferträgergebühren und persönliche Ausgaben
  • Reiseversicherungen oder eventuell anfallende Photo- und Videogebühren

 

TeilnehmerInnen

Min. Teilnehmerzahl: 8

Max. Teilnehmerzahl: 20